Was wir tun

Gemäß dem Kindertagesstättengesetz des Landes Niedersachsen (KitaG) dienen wir als Tageseinrichtung der Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern mit einem eigenen Erziehung- und Bildungsauftrag. Wie und mit welcher Überzeugung das geschieht, ist den folgenden Seiten zu entnehmen. Sie gewinnen Einblicke in unsere Räumlichkeiten und Pädagogische Konzeption.

Unser Bild vom Kind

In meinem Kindergarten geht es um mich. Mich gibt es nur einmal auf der Welt. Ich kann schon vieles ganz
alleine. Und vieles will ich noch lernen!“


Jedes Kind ist einzigartig. Es hat besondere Interessen und Bedürfnisse. Jedes Kind besitzt Kompetenzen und will wachsen. Es will lernen und verfügt über sein eigenes Entwicklungstempo. Individualität und Diversität sind für uns nicht nur selbstverständlich, sondern eine wertvolle Bereicherung unseres gemeinsamen Miteinanders. In unserer Einrichtung schaffen wir einen Raum, in dem die Kinder sich unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht oder besonderen Bedürfnissen angenommen und willkommen fühlen. Vielfalt als Chance - "so wie du bist, bist du gut"





Lernen und sich entwickeln

Kinder lernen besonders effektiv, wenn mit ihren Tätigkeiten positive Emotionen verbunden sind und viele Sinne beteiligt werden. Der Kindergarten ist ein Ort, wo Begegnungen stattfinden. Im Zusammensein mit Anderen entwickeln die Kinder ihre Identität und ihre soziale Kompetenzen. Sie brauchen uns als verlässliche Partner, die sie unterstützend begleiten, ihnen etwas zutrauen und sie ermutigen. Durch geplante pädagogische Angebote stoßen wir differenzierte Lernprozesse an. Aber natürlich bietet das tägliche Freispiel in den unterschiedlichen Räumlichkeiten viel Raum für die Entwicklung, das Lernen und den Spaß. Mit viel Herz und Verstand begleiten die pädagogischen Fachkräfte die Kinder dabei aber auch bei der Streitkultur und der sozial emotionalen Entwicklung.

Konzept

Kinder brauchen Struktur und Freiheit. 
Wir arbeiten nach dem teiloffenen Konzept in Verbindung mit dem situationsorientierten Ansatz. Somit wird eine Balance geschaffen zwischen festen Strukturen, selbst bestimmten Spiel- und Lernprozessen und dem Aufgreifen auftretender Themen. Die Kinder kommen in ihren Stammgruppen an und können sich nach dem Morgenkreis und Frühstück in anderen Gruppen und Räumen oder auf dem Außengelände aufhalten. Die Gruppenräume sind ausgestattet mit vielfältigem Material, die auf alle Bildungsbereiche Bezug nehmen, sodass die Kinder unterschiedlichen Beschäftigungen und Spielformen nachgehen können. 
(Siehe: Orientierungsplan der Kindertagesstätten in Niedersachsen).